Herzlich Willkommen bei der Fachdatenbank Buchwissenschaft!

Die Fachdatenbank Buchwissenschaft vereinigt mit der Link"Wolfenbütteler Bibliographie zur Geschichte des Buchwesens" (WBB), der Link"Bibliographie der Buch- und Bibliotheksgeschichte" (BBB) und dem elektronischen Bibliothekskatalog des Link"St. Galler Zentrums für das Buch" (SGZFB) die drei wichtigsten bibliographischen Instrumente zur Buch- und Bibliothekswissenschaft.

Insgesamt werden über 400.000 Monographien, Zeitschriften und Aufsätze aus dem Berichtszeitraum 1840 bis heute nachgewiesen. Die Fachdatenbank Buchwissenschaft ist damit die derzeit umfangreichste bibliographische Datenbank zum Buch- und Bibliothekswesen im deutschen Sprachraum. Sollten Sie bei Ihrer Suche nicht fündig werden, dann recherchieren Sie bitte in weiteren, ausgewählten Datenbanken des Link"Wissenschaftsportals b2i".
Bestandsnachweise können im LinkKarlsruher Virtuellen Katalog (KVK) ermittelt werden.

Die Fachdatenbank Buchwissenschaft entsteht im Rahmen des Projektes "Aufbau einer Virtuellen Fachbibliothek für die Bibliotheks-, Buch- und Informationswissenschaften" als Modul des "Wissenschaftsportals b2i" in Kooperation zwischen den Projektpartnern und mit freundlicher Unterstützung von sowie
  • Horst Meyer, Herausgeber der Bibliographie der Buch- und Bibliotheksgeschichte (BBB),
wobei die LinkSUB Göttingen als zuständige Sondersammelgebietsbibliothek die Arbeiten koordiniert und das Produkt hostet.

Der Aufbau der Fachdatenbank Buchwissenschaft wird gefördert von der LinkDeutschen Forschungsgemeinschaft.

Haben Sie Anmerkungen oder Wünsche zur Fachdatenbank Buchwissenschaft? Dann lassen Sie sie uns wissen und schreiben Sie uns eine E-Mail e-mail - Ihre Meinung ist uns wichtig!

Ein Produkt von Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek, Göttingen Buchwissenschaft, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Partner von Wissenschaftsportal Bibliotheks-, Buch- und Informationswissenschaften
In Kooperation mit Herzog-August-Bibliothek Wolfentüttel St. Galler Zentrum für das Buch Gefördert von Deutsche Forschungsgemeinschaft